Forward-Darlehen

Forward-Darlehen – Was ist das überhaupt und für wen lohnt es sich?

Ein Forward-Darlehen ist im Grunde nichts anderes als eine Finanzierung, die erst in der Zukunft beginnt. Besonders sinnvoll bspw. für eine Anschlussfinanzierung. Das Spezielle hierbei ist, dass die Möglichkeit besteht, sich einen guten Zinssatz bis zu 36 Monate im Voraus zu sichern. Mit einem Forward-Darlehen sichern Sie sich schon heute die Konditionen der Niedrigzinsphase, damit Sie gleichbleibende Zinsen und Planungssicherheit haben. Somit sind Sie nicht nur während der gesamten Laufzeit des Darlehens vor dem Risiko steigender Zinsen geschützt, sondern auch schon im Vorfeld für Ihre Anschlussfinanzierung.

Banken und Bausparkassen verlangen für die frühe Kreditzusage und die Zinssicherheit einen Forward-Aufschlag (Bereitstellungsgebühr). Dieser Aufschlag variiert je Institut von ca. 0,01 – 0,03 Prozent je Monat. Fragen Sie vor einem Abschluss bei der BankBausparkasse oder Versicherung unbedingt nach der aufschlagfreien Zeit! Die meisten Institute gewähren den Kunden 12 Monate ohne Bereitstellungsgebühren. Die Allianz sogar bis zu 36 Monate.

Vor- und Nachteile von Forward-Darlehen

Planungssicherheit und Zinssicherheit sind die zwei großen Eckpunkte von Forward-Darlehen. Sie erkaufen sich heute mit geringen Aufschlägen die niedrigen Zinsen für morgen. Zu beachten ist, dass der Abschluss eines Forward-Darlehnsvertrages ein bindender Darlehensvertrag für die Zukunft ist. Die Konditionen stehen fest, auch wenn das Zinsniveau nochmal sinken sollte.

 

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